SWTE Netz passt wegen Corona-Krise die Zählerstandsmeldung an

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Ab sofort werden Kunden bei Bedarf aufgefordert, ihren Zählerstand selbst abzulesen.

(vom 18.03.2020)

Ab sofort ersetzen Ablesekarten die Hausbesuche zur Zählerstandsablesung.

Mit Blick auf die aktuelle Corona-Krise passt die SWTE Netz GmbH & Co. KG ihr System der Zählerablesungen an. Ab sofort erfolgen keine Hausbesuche mehr zur Ablesung der Zählerstände von Strom, Gas und Wasser. Stattdessen versendet die SWTE Netz bei erforderlichen Ablesungen Ablesekarten an die Kunden und bittet diese, die gefragten Zählerstände entweder per Post, per E-Mail oder telefonisch zu übermitteln. Alle erforderlichen Kontaktdaten finden die Kunden auf der Ablesekarte. „Wir möchten in jedem Fall eine mögliche gesundheitliche Gefährdung von Kunden und Mitarbeitern ausschließen“, betont Tobias Koch, Geschäftsführer der SWTE Netz GmbH & Co. KG.

SWTE Netz mit Zählerstandsablesung betraut

Die SWTE Netz ist in den Kommunen Hörstel, Hopsten, Ibbenbüren, Lotte, Mettingen, Recke und Westerkappeln dienstleistend beziehungsweise als Erdgasnetzbetreiber mit der Ablesung der Zählerstände für Strom, Gas und Wasser betraut. Bisher wurden die erforderlichen Zählerstände schwerpunktmäßig durch persönliche Ablesungen vor Ort ermittelt. Ablesungen sind in der Regel turnusmäßig jährlich erforderlich. Zieht ein Kunde um oder wechselt er seinen Strom- oder Erdgasanbieter, benötigt der Netzbetreiber ebenfalls den aktuellen Zählerstand.

Kontaktdaten auf der Ablesekarte

Auf der Ablesekarte ist detailliert erklärt, wie ein Zählerstand abgelesen wird und unter welchen Kontaktdaten die Zählerstände entweder auf dem Postweg, online oder telefonisch übermittelt werden sollten.  Auf Grundlage der Daten werden die Abschlagszahlungen der jeweiligen Anbieter ermittelt. Kommt ein Kunde der Aufforderung zur Übermittlung der Zählerstände nicht nach, erfolgt eine Schätzung des zu erwartenden Verbrauchs. „Wir appellieren an alle betroffenen Verbraucher, bei Aufforderung die Zählerstände zu übermitteln, damit wir möglichst genaue Verbrauchsdaten zur Verfügung stellen können“, sagt Tobias Koch.

Kein Austausch von Zählern

Wegen der aktuellen Entwicklung wird der turnusmäßige Austausch von Strom- und Gaszählern bis auf Weiteres ausgesetzt. Erforderliche Zählerwechsel erfolgen zu einem späteren Zeitpunkt. Dagegen werden Inbetriebnahmen von Zählern nach Sperrungen weiterhin – unter Berücksichtigung der vorgegebenen Vorsichtsmaßnahmen – vorgenommen.

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