SWTE Netz verzeichnet viele Anfragen

09.02.2017

Anpassung der neuen Abschläge für Trink- und Abwasserrechnung kann am einfachsten per E-Mail erfolgen

Tecklenburger Land, 09.02.2017. In diesen Tagen hat die Netzgesellschaft der Stadtwerke Tecklenburger Land, SWTE Netz GmbH & Co. KG, Abschlagspläne für die Trink- und Abwasserrechnung versendet. Weil viele Kunden Abweichungen im Vergleich zum Vorjahr festgestellt haben, verzeichnet die SWTE Netz eine hohe Nachfrage nach Anpassungen der monatlichen Abschläge. „Obwohl die Höhe der pauschalen Abschläge keinen Einfluss auf die Jahresabrechnung hat, stehen wir als Dienstleister gerne auch unterjährig für eine Anpassung der pauschalen Abschlagshöhe zur Verfügung.“, sagt Heinz-Werner Hölscher, Geschäftsführer der SWTE Netz. Ursache für die in der Regel geringeren Abschlagspauschalen für Trink- und Abwasser ist ein technischer Fehler bei der Datenübernahme. Die aktuelle Resonanz  der rund 36.500 Kunden ist so groß, dass die Servicenummer der SWTE Netz und der SWTE-Vertriebsgesellschaft überlastet ist. „Wir bitten die Kunden, etwaige Unannehmlichkeiten zu entschuldigen“, so der SWTE-Geschäftsführer. Alternativ können sich die Bürger innerhalb der nächsten Wochen auch per E-Mail, per Post oder persönlich im Kundenzentrum in Ibbenbüren melden.  

Zum Jahresanfang 2017 hatte die SWTE Netz als Dienstleister im Auftrag des Wasserversorgungsverbandes Tecklenburger Land (WTL) sowie der sieben Stadtwerke-Kommunen die Aufgabe der Gebührenabrechnung für Trink- und Abwasser in Hörstel, Hopsten, Ibbenbüren, Lotte, Mettingen, Recke und Westerkappeln übernommen und aufgrund fehlender Abschlagspläne vom ehemaligen Dienstleister neue Abschlagspläne an sämtliche Kunden versendet. „Wegen der Umstellung des Abrechnungsdienstleisters konnten wir bei der Kalkulation der Zahlungen nicht auf die Vorjahreswerte der Abschläge zurückgreifen, so dass wir die Abschlagspauschalen komplett neu aufsetzen mussten“, erläutert Heinz-Werner Hölscher. Dabei wurden geringere Abschlagspauschalen im Vergleich zum Vorjahr angesetzt. Diese unterjährigen Pauschalen haben jedoch keinen Einfluss auf die Jahresabrechnung, die nach der Zählerablesung auf Grundlage der tatsächlichen Verbräuche erfolgt. Viele Kunden befürchteten nun etwaige Nachzahlungen und äußerten den Wunsch, ihre monatlichen Abschlagszahlungen auf den Vorjahreswert anzupassen.

Sämtliche Anfragen werden bearbeitet

Mit einer solchen Vielzahl von Anfragen habe die SWTE Netz nicht gerechnet, räumt Heinz-Werner Hölscher ein. Ihre Änderungswünsche könnten die Kunden alternativ zur Telefonhotline ganz unkompliziert unter Angabe der Kontonummer für Wasser bzw. Abwasser (zu finden auf der aktuellen Abschlagsmitteilung) per E-Mail mitteilen. „Wir bitten um Verständnis, dass wir die E-Mails nicht einzeln beantworten. Selbstverständlich werden aber sämtliche E-Mails bearbeitet“, so Heinz-Werner Hölscher. Wer den persönlichen Kontakt vorzieht, könne sich im Kundenzentrum der Stadtwerke Tecklenburger Land in Ibbenbüren sowie im Ibbenbürener Rathaus melden – oder einfach einige Tage warten, bis die Servicenummer weniger beansprucht ist. „Die in den aktuellen Abschlagsmitteilungen genannten Beträge werden dennoch zum genannten Einzugsdatum vom Konto abgebucht beziehungsweise sollten von den Kunden zum Stichtag überwiesen werden“, sagt SWTE-Geschäftsführer Heinz-Werner Hölscher. Derzeit werde aber geprüft, bei welchen Kunden Anpassungen erforderlich sind. Die SWTE Netz werde diese Kunden zu gegebener Zeit benachrichtigen.  

Die Servicenummer der SWTE Netz GmbH & Co. KG lautet 05451.54 199 70, Anfragen per E-Mail unter kundenservice@swte-netz.de, im Kundenzentrum, Kanalstraße 2, Ibbenbüren; Informationen und Antworten auf häufige Fragen auch unter www.swte-netz.de      

Ansprechpartner für die Redaktion: Vera Konermann, Text & PR, Tel.: 05458 98 57 44